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Dresdner Sportclub 1898 e.V. Abteilung Fußball | 25. Mai 2017

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Ein halbes Dutzend Gegentore

06.05.2017

Ein halbes Dutzend Gegentore

Sechs Gegentreffer und kein geschossenes Tor – das ist die Bilanz des Heimspieles gegen die Regionalliga-Reserve des FC Oberlausitz Neugersdorf. Auf Platz 11 im Ostragehege hält der DSC die Partie in der ersten Halbzeit zwar offen, liegt dennoch mit 0:2 hinten. Nach der Pause bricht der Sportclub dann zusehends auseinander und ergibt sich der Niederlage.

In einer von Taktik geprägten Anfangsphase kann sich kein Team wirkliche Feldvorteile erarbeiten. Die erste Chance des Spieles hat Julius Wetzel auf dem Schlappen. Sein Schuss wird vom FCO-Keeper Patrik Klouda jedoch pariert. Nach 23 Minuten startet der Gast einen Angriff über die rechte Seite. Der Ball kommt schließlich ins Zentrum, wo Pavel Frij etwas zu viel Platz hat, sich den Ball zurechtlegt und schließlich unhaltbar ins linke Angel schießt. Knapp zehn Minuten später ist es mit David Haist ein ehemaliger DSC-Nachwuchsspieler, der einen Freistoß aus gut 20 Metern direkt verwandelt. Sein Aufsetzer landet im langen Eck. Viel mehr passiert dann nicht. Der DSC ist zwar im Spiel, schafft es aber zu selten, offensiv für wirkliche Torgefahr zu sorgen. Dennoch ist die Leistung bis hierhin akzeptabel.

Nach der Pause ändert sich dies und dem FC Oberlausitz wird es zu leicht gemacht. In der 47. Minute steigt Sebastian Berg nach einer Ecke im Fünfmeterraum mutterseelenallein nach oben und hat keine Probleme, den Ball per Kopf im Tor unterzubekommen. Nun plätschert die Partie vor sich hin, die Punkte sind verteilt, das ist klar. Doch der FCO steckt nicht auf und möchte das Ergebnis weiter erhöhen. Dies gelingt nach 65 Minuten durch Martin Hädrich und dem 4:0. Nach einem Foul von Marco Grahle tritt Sebastian Berg zum Elfmeter an, doch Max Ahnert hält diesen sicher. Keine zwei Minuten später muss er dennoch hinter sich greifen. Der eingewechselte Thomas Hentschel nutzt einen Abspielfehler in der DSC-Defensive per Lupfer zum 5:0. Erneut Hentschel ist es, der den Schlusspunkt setzt. In der 88. Spielminute stehen drei Neugersdorfer frei vor Ahnert und Antonin Zima legt den Ball quer auf den freistehenden Hentschel, der nur noch einschieben muss.

Nach zwei letztlich enttäuschenden Spielen mit 10 Gegentoren muss am kommenden Samstag in Bad Muskau eine Leistungssteigerung her, um die Trendwende zu schaffen.

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