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Dresdner Sportclub 1898 e.V. Abteilung Fußball | 7. Dezember 2021

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Vorschau: Pokal-Achtelfinale in Leipzig

09.11.2021

Vorschau: Pokal-Achtelfinale in Leipzig

Nachdem der DSC bereits im letzten Jahr das Achtelfinale des Landespokals erreicht hatte, aber wegen Corona nicht spielen durfte, steht am Wochenende nun das Pokal-Achtelfinale gegen Regionalligist Chemie Leipzig an. Das letzte Mal im Achtelfinale des sächsischen Pokals standen die Schwarz-Roten als Landesligist im Jahr 2004.

Nach der Neugründung im Jahr 1997 schafften die Leipziger im Jahr 2017 den Aufstieg in die vierthöchste Spielklasse, mussten aber ein Jahr später direkt wieder absteigen. 2019 gelang der erneute Aufstieg und in den zwei abgebrochenen Spielzeiten der Klassenerhalt. In der letzten Saison, die bereits nach 13 Spieltagen abgebrochen wurde, landeten die Leutzscher auf Platz 3.

In dieser Saison steht die BSG nach 17 Spieltagen mit 22 Punkten auf dem 11. Tabellenplatz (von 20 Mannschaften). Mit 17:20 Toren fallen bei den Spielen der Leipziger die wenigsten Treffer der Liga. Bester Torschütze ist Florian Kirstein mit 4 Treffern. Die letzten beiden Spiele gegen Tabellenführer BAK (0:3) und den Vierten Altglienicke (1:2) wurden verloren.

In den Landespokal stieg die Mannschaft von Miroslav Jagatic in der 2. Runde ein. In dieser wurde Landesligist FC Blau-Weiß Leipzig mit 4:0 besiegt. In der 3. Runde gab es einen 5:0 Erfolg gegen den VfB Fortuna Chemnitz aus der Landesklasse Mitte. Im Pokal ist Benjamin Luis mit drei Treffern der beste Torschütze.

Eine Partie zwischen dem DSC und der neugegründeten BSG Chemie Leipzig gab es noch nicht. Gespielt wurde dagegen “immer” gegen den FC Sachsen Leipzig. Den bekannteste BSG-Spieler ist wohl Neuzugang Dennis Mast – neben 6 Spielen in der 2. Bundesliga war der Mittelfeldspieler mehrere Jahre auch in der 3. Liga aktiv. Mit Andy Wendschuch steht ein ehemaliger DSCer im Kader der Leipziger, der sich gerade im Aufbautraining nach einer Verletzung befindet. Im Jahr 2000 kam Wendschuch als 12-Jähriger von der SG Dresden Striesen in die Friedrichstadt und wechselte später zu Dynamo Dresden.

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