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Dresdner Sportclub 1898 e.V. Abteilung Fußball | 1. Oktober 2022

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Nachwuchs: Wochenend-Vorschau

20.05.2016

Nachwuchs: Wochenend-Vorschau

Nach dem punktspielfreien Pfingst-Wochenende geht es für den DSC-Nachwuchs in die letzten Spiele der Saison 2015/16. Noch drei Spiele stehen dabei für die meisten Teams auf dem Programm, ehe am ersten Juni-Wochenende die Saison zu Ende geht. An diesem Wochenende sind 11 Mannschaften am Start, dabei haben vier Teams Heimrecht.

Samstag, 21.05.2016

 8:45 Uhr   Radebeuler BC 08 IV (7.)   –   E4-Jugend (4.)   
 9:00 Uhr   E2-Jugend (5.)   –   VfB Hellerau-Klotzsche (3.)   (7:8)
 9:00 Uhr   F1-Jugend (10.)   –   TSV Cossebaude (7.)   
 9:00 Uhr   Serkowitzer FSV (10.)   –   E3-Jugend (4.)   
 9:00 Uhr   SG Dresden Striesen VI (4.)   –   F4-Jugend (6.)   (0:5)
 10:30 Uhr   SG Dittmannsdorf (12.)   –   B-Jugend (2.)   (0:6)
 10:30 Uhr   D1-Jugend (4.)   –   TSV Cossebaude (7.)   (3:2)

 

Sonntag, 22.05.2016

 9:45 Uhr   Radeberger SV II (7.)   –   D3-Jugend (2.)   (1:1)
 10:00 Uhr   SC Borea Dresden II (2.)   –   C-Jugend (9.)   (2:2)
 10:30 Uhr   A-Jugend (7.)   –   SG Weixdorf (4.)   (1:0)
 10:30 Uhr   VfB Hellerau-Klotzsche II (8.)   –   E5-Jugend (3.)   

 

in Klammern: Ergebnis der Hinrunde

Nachholspiel: SpG Dittmannsdorf/Deutschenbora – C-Jugend 0:0
Es war das erwartet schwierige Spiel für die C-Junioren am vergangenen Mittwoch. Auf einem für die Landesklasse eher untypischen Geläuf spielt man in der ersten Halbzeit bergab und hat sich vorgenommen, die vom Trainerteam ausgemachte technische Überlegenheit zu nutzen. Das Modell der Spielgemeinschaft Dittmannsdorf/Deutschenbora ist einfach, aber effektiv. Hinten mit Mann und Maus verteidigen, vorne auf die drei älteren Spieler vertrauen, die es allein richten sollen. Damit kommt der Sportclub anfangs überhaupt nicht klar. Stürmer Viktor Ermisch hängt in der Luft, da aus der Defensive nicht ordentlich nachgerückt wird und somit auch die 6er nicht auf die Angriffsreihe aufrücken können. Ein großes Loch zwischen Offensive und Defensive ist die Folge. Als man sich dann in der letzten Viertelstunde auf seine vor der Partie angesprochenen Stärken besinnt, klappt auch der Angriffsfussball: technisch gutes, flaches Passspiel führt dazu, dass man sich noch ein paar Mal bergauf Richtung Strafraum kombinieren kann, allerdings ist meist am Strafraum Schluss. Die beste Chance zum Lucky Punch lässt Simon Platz liegen, der den Ball nach guter Eingabe von Nermin Sacirovski freistehend vom Elfmeterpunkt über das Gebälk befördert – das wäre der so wichtige Sieg beim direkten Konkurrenten gewesen. So muss sich die C mit einem Punkt begnügen und es gilt in den verbleibenden drei Spielen alles für den Klassenerhalt zu geben.

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