Trainerwechsel

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  • Dieses Thema hat 11 Antworten und 9 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 6 Jahre, 3 Monaten von spielverderber.
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  • #11739
    dsc4ever
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    Um der Vorstellung einer trainerlosen Zukunft beim DSC, die hier manche umzutreiben scheint, entgegenzuwirken haue ich jetzt einfach mal eine Vision inkl. Namen raus, wohl wissend, dass dies in Unkenntnis persönlicher, finanzieller und sonstiger Hintergründe bar jeglicher Realität sein kann.

    Wie wäre es z.B. mit einem Kandidaten Tino Gaunitz? Er hat die D. B-Junioren trainiert, immerhin Bundesliga, d.h. höchste dt. Spielklasse, Klassenerhalt geschafft und wird nun zu den B2-Junioren abgeschoben, weil er Platz für Fiel machen muss. Spätestens jetzt wird er sehen, dass er immer irgendwelchen verdienten D.-Spielern im Zweifelsfall weichen muss, bei D. eigentlich in einer Sackgasse steckt.

    Warum dann nicht seine Erkenntnisse in Form von modernsten Trainingsmethoden und Spielsystemen, den Umgang mit jungen Spielern nun in den Männerbereich übertragen, bei einem Verein wie dem DSC mit junger, begeisterungsfähiger Mannschaft und gutem Potenzial, ebenso begeisterungsfähigen Publikum und einem Stadion, das hier entsteht, nach dem sich sogar ein Regionalligist wie Bautzen die Finger lecken würde? Daneben könnte er über sein D-Netzwerk evtl. noch den ein oder anderen Spieler hierher lotsen, nachdem die A-Jugend-Abgänge dort bis auf die 2,3 Ausnahmen, die bei D. übernommen werden, in Dresden kaum bessere Anlaufstellen haben, siehe Lukas Hauptmann, der bei uns seine sportlich beste Zeit hatte.

    Hier hätte er auch von der Abteilungsleitung sowie der sportlichen Leitung die Unterstützung, die er braucht, um ein gemeinsames, sagen wir mal auf zunächst 2 Jahre angelegtes Projekt, das da lautet: „Etablierung im oberen Drittel der LK mit Aufstiegswahrnehmung wenn es richtig gut laufen sollte“ durchzuziehen und sich damit im Männerbereich einen entsprechenden Namen zu machen, was natürlich genauso auf unsere Spieler wie potenzielle Neuzugänge zutrifft.

    Dass beim DSC nicht mit dem Geldkoffer durch die Gegend gerannt wird, ist bekannt, aber der DSC bietet, wie oben genannt, so viele immaterielle Vorteile wie eigentlich kein anderer Verein in dieser Stadt, dass ich diese „Vision“ als durchaus umsetzbar ansehe. Zumal es durch das fußballerische Vakuum in Dresden zwischen Liga 2 und 7 eigentlich keine alternativen Trainerstühle für ambitionierte Trainer gibt.

    Ob das am Ende Tino Gaunitz (soll einfach mal ein konkretes Beispiel sein) oder jemand anderes wird, ist eher sekundär. Tatsache ist, dass wir sehr viel zu bieten haben, wir unser Licht überhaupt nicht unter den Scheffel zu stellen brauchen und guter Hoffnung sein können, dass Marcus und Stegi eine gute und für die Fans und v.a. für die Mannschaft interessante Lösung finden werden, die dann den von allen gewünschten Schub auslöst.

    #11740
    spielverderber
    Teilnehmer

    @dsc4ever: nicht die schlechtesten ideen, hab höhere – aber entscheiden müssen andere.
    der neue trainer sollte die mannschaft kennen, sollte sich im regionalen fussi auskennen, sollte nicht davor zurück schrecken in der aktuellen ersten batabula-rasa zu machen und zu zeigen, namen sind noch lange keine aktuelle leistung und sein spielsystem einfach halten, so das es funzt und man auch mal problemlos wen auf ner eigentlich ihm fremden position bringen kann.

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