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Trainingslager U17 und U19

Trainingslager U17 und U19

Die letzte Woche der Winterferien nutzten die U17 und U19 für ein gemeinsames Trainingslager in Flöha. Mit insgesamt 35 Spielern (17x U17, 18x U19) ging es am Donnerstag nach Flöha, wo noch vor dem Abendessen die erste Einheit auf dem Trainingsplatz anstand.

Am Freitagvormittag ging es noch vor dem Frühstück zur ersten Sporteinheit. Nach der Stärkung stand die nächste Trainingseinheit an. Am Nachmittag ging es zum Schwimmen ins Johannisbad nach Freiberg. Nach dem Abendessen stand eine weitere Trainingseinheit auf dem Platz an, bevor die Spieler die Freizeit genießen konnten.

Auch Tag drei startetet mit einer Frühsporteinheit, dazu gab es zwei zweistündige Einheiten auf dem Platz. Zum gemeinsamen Mannschaftsabend wurde gekegelt und sich mit Pizza gestärkt. Den letzten Tag läutete erneut ein Frühsporteinheit ein, bevor es für beide Teams zu Testspielen ging. Die U19 unterlag bei Landesklässler Barkas Frankenberg knapp mit 3:2. Die U17 kassierte bei der A-Jugend des JFV Torgau (Landesklasse) eine klare 9:1 Niederlage.

Der sportliche Schwerpunkt für das Trainingslager war das Offensivspiel mit dem Verwerten von Torchancen, zudem sollte der Zusammenhalt und die offensive Spielidee verbessert werden. Highlight war eine Soccerkinetics Trainingseinheit (neurozentriertes Fußballtraining) von den zwei externen Trainern Sunny Göhlert und Daniel Röder.

Die größte Herausforderung des Trainingslagers war für die Trainer die Belastungssteuerung innerhalb von 4 Tagen inkl. Testspiel und dabei Essen, Schwimmen und Mannschaftsabend für beide Teams zu koordinieren. Das Trainingslager war ein wichtiger Baustein für die Entwicklung der Mannschaften, weil im normalen Trainings- und Spielbetrieb einige Teambuilding-Maßnahmen zu kurz kommen. Mit so einem Trainingslager schweißt es die Mannschaften zusammen und bereitet sie neben den technisch-taktischen Schwerpunkten auch mental auf die Rückrunde vor.

Rückblick von U19-Trainer Benjamin Kühn:
Viele Spieler befinden sich in der Abiturphase, worunter die Trainingsbeteiligung leidet. Hinzukommen die Einschränkungen der witterungsbedingten Platzsperren. Dadurch war ein Training mit dem Großteil der Spieler unter besten Bedingungen die beste Voraussetzung um Zeit für die Mannschaft einzuräumen und den nächsten Schritt für die Teamchemie zu machen.

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