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Einzelstatistik 2013/14: 2.340 Minuten zum Dritten

Bereits zwei Jahre in Folge führte der DSC-Kapitän Alexander Preißiger die Einzelstatistik an und bestritt dabei alle 2.340 Spielminuten der Saison. Und aller guten Dinge sind Drei: auch diese Saison stand Preißiger als einziger Akteur alle Spielminuten auf dem Platz. Ihm folgen mit einigem Respektsabstand Martin Käseberg sowie knapp dahinter Christian Heinrich, der sich die DSC-Torjägerkanone ganz klar sicherte und seinen 17 Treffern in der Bezirksliga Ost der drittbeste Torjäger war.

26 Spiele, keine Auswechslungen, 2.340 Minuten Spielzeit – das ist die Saisonstatistik für Alexander Preißiger. Dabei erzielte Alex sechs Tore und erhielt drei gelbe Kartons. Martin Käseberg als zweiter in der Rangliste ist sowas wie die Überraschung der Saison. Nach neun Spielen im Vorjahr, bei denen er jedoch in keinem Spiel die volle Spielzeit bestritt, war Käseberg nun mit 2 Einsätzen bei nur zwei Auswechslungen und 1.924 Spielminuten einer der Dauerläufer. Eine rote Karte verhinderte noch mehr Minuten. Er nutzte seine Chance im ersten Saisonspiel bei Budissa Bautzen bravourös und war fortan nicht mehr aus der Startelf wegzudenken.

Nur drei Minuten weniger als Käseberg bestritt Torjäger Christian Heinrich. Nach elf Toren in der vergangenen Spielzeit blühte der Angreifer regelrecht auf und schoss sich mit 17 Toren auf Platz 3 der Torjägerliste der Bezirksliga Ost. Besser waren nur der Postler Marco Voigt (23 Tore) und Marius Riedel (21 Tore) vom SC Borea. Im Vergleich zum Vorjahr baute Heinrich seine Spielzeit aber auch deutlich auf und war nun 1.921 Minuten auf dem Platz. Ihm folgen Christopher Schultchen, Nico Fuchs und Lukas Hauptmann in dieser Reihenfolge.

29 Spieler setzte Trainer Boris Lucic in der gesamten Saison ein. Als Einwechsler vom Dienst fungierte Olaf Sieradzki der bei elf seiner 15 Einsätze eingewechselt wurde. Mit neun Auswechslungen ist Sascha Hofmann bei seinen 18 Einsätzen führend. Drei Platzverweise musste der DSC hinnehmen. Martin Käseberg, Christopher Schultchen und Rico Niederlein erhielten jeweils die rote Karte. Mit sechs gelben Karten ist Lukas Hauptmann führend. Übrigens der „Gelbe-Karten-Sieger“ der Vorjahre, Stefan Haase, erhielt nach 10 bzw. 8 Verwarnungen diese Saison nur 5 Kärtchen.

Die 51 gelben Karten für den DSC insgesamt stellen den viertfairsten Wert der Liga da. Auch mit den vier Platzverweisen steht der Sportclub in Punkte umgerechnet auf dem viertbesten Platz. Fairstes Team der Bezirksliga war die SG Weixdorf vor Bad Muskau. Am Ende der Fairnesstabelle steht ganz klar der FV Dresden 06 Laubegast, vor allem wegen vierer Unsportlichkeiten außerhalb des Spielfeldes. Post Germania Bautzen steht mit sage und schreibe 80 gelben Kartons auf dem vorletzten Platz dieser Fair-Play-Wertung.

In der DSC-Torjägertabelle geht es hinter Christian Heinrich dann eng zu. Lukas Hauptmann erzielte sieben Tore, Alexander Preißiger war sechsmal erfolgreich, Lars Schöffel netzte fünfmal ein. In die restlichen Tore teilen sich 12 weitere Spieler rein, ein recht ausgeglichener Wert. Dreimal war der DSC dabei vom Elfmeterpunkt erfolgreich.

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